Markus Mittmansgruber

Markus Mittmansgruber, geboren 1981 in Linz, studierte Philosophie an der Universität Wien. Veröffentlichungen in diversen Literaturzeitschriften (u.a. Kolik, Die Rampe, Podium). Er arbeitet seit 2006 als freier Mitarbeiter bei einem Wissenschaftsverlag in Wien. Teilnehmer der Autorenwerkstatt 2015 am Literarischen Colloquium Berlin.

“Verwüstung der Zellen” ist sein Debütroman.

 

Titel bei Luftschacht: Verwüstung der Zellen (2016)

Sprachlich prägnant und ungerührt zeigt Mittmansgruber nicht nur die familiären Verwerfungen der Protagonisten auf, sondern hinterfragt – vor allem durch die Einführung eines Wiedergängers, der als tatsächliche oder metaphorische Figur gelesen werden kann – Brüche und Verödungen in unserer heutigen Gesellschaft.

 

Roman, 232 Seiten

Mit Verwüstung der Zellen ist Markus Mittmansgruber ein nachdenkliches Debüt gelungen.

Hardcover 12,8 * 20,8 cm

ISBN 978-3-902844-93-4

€ 23.00 [D], € 23.70 [A]

ISBN E-Book 978-3-903081-04-8

 

erschienen März 2016



Anif.Kultur - 19. April 2018 - "Junge Literatur" 

Markus Mittmansgruber (re) & Christopher Schmall

 

Markus Mittmansgruber - „Verwüstung der Zellen“

Sprachlich prägnant und ungerührt zeigt Mittmansgruber nicht nur die familiären Verwerfungen der Protagonisten, sondern hinterfragt Brüche und Verödungen in unserer heutigen Gesellschaft. Der Roman erzählt von einem Wiedergänger, von familiären Abgründen, körperlichem Verfall und darüber, wie wir in unseren Körpern gefangen sind – und wie diese eine eigene Erinnerung haben.

 

Sein zweiter Roman wird im Herbst beim Luftschacht Verlag erscheinen.

 

Christopher Schmall

1993 in Salzburg geboren, lebt und arbeitet dort.

Erste intensive Beschäftigung mit Dichtung und Sprachkunst ab 2008 im Freigegenstand Kreatives Schreiben, geleitet von Gerlinde Weinmüller.

Gemeinschafts- und Sololesungen in verschiedenen Lokalitäten, oft im Literaturhaus Salzburg. Veröffentlichungen in Anthologien und Zeitschriften sowie im Artarium-, und Nachtfahrt-Perlentaucher-Blog.

Mai 2016 erschien der Lyrikband seelen.splitter bei Edition Art and Science.

Von 2011 an regelmäßig im Freien Radio Salzburgs Radiofabrik zu hören, immer wieder auch mit Lesungen eigener und Fremdtexte. Seit 2013 Mitherausgeber der Sendereihen Artarium und Nachtfahrt.

Gegenwärtig Barherr im H.C. Artmann Café im Literaturhaus Salzburg und Obmann der Salzburger AutorInnen Gruppe.

Er ist auch fotografisch, zeichnerisch und malerisch tätig.

Bei Christopher Schmall trifft Zweizeiler auf Bildflut, Sprachzerschrägung auf kritisch-empathische Poesie, En-Passant-Notiertes auf Monatelang-Gereiftes. Eine lebhafte Mischung, die vor allem in seinen neuen Texten spürbar wird.



"Junge Literatur" - Anif.Kultur am 19. April 2018 - Fotos Herbert Podlipnik